Termine

Jede Gesellschaft erzählt Geschichten über sich selbst. Doch wer entscheidet über die Version?

Was bedeutet es, heute in Deutschland (post-)migrantisch zu leben? Wie prägen Erinnerungen an Flucht, Migration und Neuanfang persönliche Biografien und gesellschaftliche Entwicklungen? Und wer bestimmt die Erzählungen über Zugehörigkeit, Identität und Zukunft?

Perspektiven auf Herkunft, Identität und gesellschaftliche Teilhabe verändern sich. Zwischen persönlichen Erfahrungen, religiösen und kulturellen Prägungen und politischen Debatten entstehen neue Erzählungen, begleitet von Aushandlungen darüber, wer gehört wird und wer über Deutungen entscheidet.

Im Podiumsgespräch diskutieren Gäste aus Religion, Kultur, Medien und Zivilgesellschaft über Erinnerung und Wandel, über mehrfache Zugehörigkeiten und über die Frage, wie eine gemeinsame Zukunft in einer vielfältigen Gesellschaft gestaltet werden kann.

Es diskutieren:

  • Alina Papagiannaki-Sönmez, Geschäftsführerin des Forums der Kulturen Stuttgart e. V.
  • Karnik Gregorian, Journalist, Autor, Dokumentarfilm- und Theaterregisseur
  • Pfr. Dr. Diradur Sardaryan, Priester der Armenischen Apostolischen Kirche und Gemeindepfarrer der Armenischen Gemeinde Baden-Württemberg

Moderation

Anna Koktsidou, Journalistin und langjährige Beauftragte für Vielfalt und Integration des SWR

Schöne, heile Welt im Quartier!?

Die Realität: Klamme Kassen und wenige ehrenamtlich Engagierte – der Handlungsdruck ist groß! Lasst uns diskutieren: Wie kann Kooperation im Quartier gelingen? Wie können wir besser zusammenarbeiten, Ressourcen teilen und uns abstimmen? Welche Wirkung können wir so erzielen? Bringt eure Erfahrungen ein und diskutiert mit!

Auf dem Programm stehen Impulse von Dr. Brigitte Reiser (Stadtteilvernetzer Stuttgart e. V.) und Dieter Soldan (Coach, Berater) sowie ein anschließendes Gespräch mit Engagierten aus verschiedenen Bereichen:

  • NAdIiQ-Verbund („Nachbarschaftlicher Austausch der Institutionen im Quartier“), Heslach
  • WEIL für Demokratie und Zusammenhalt e. V., Weilimdorf
  • TunzhoferWeltenKinder e. V., Stuttgart-Nord

Im letzten Teil der Veranstaltung haben Sie die Möglichkeit, in Kleingruppen über Ihre Themen in Austausch zu kommen und Ihre Perspektiven einzubringen.

Die Stuttgarter Engagementgespräche richten sich an Interessierte, Engagierte, Vereine und Organisationen. Sie greifen aktuelle und gesellschaftlich relevante Themen auf, geben Impulse, stoßen Diskussionen an und bieten die Gelegenheit zur Vernetzung.

Das diesjährige Engagement Gespräch ist eine Kooperation der frEE Akademie Stuttgart und dem Stadtteilvernetzer Stuttgart e. V.

Moderation: Geli Hensolt, freie Wirtschaftsjournalistin

Anmeldung

Um Anmeldung wird nach Möglichkeit gebeten. Sie können sich online, telefonisch unter 0711 1873-750 oder per Mail unter martina.woehr@vhs-stuttgart.de anmelden.

Du bist von Deinem Verein beauftragt worden, Dich um die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins zu kümmern? Webseite pflegen, Inhalte bereitstellen, aber Du weißt nicht wie?

Du bist halbtags oder Vollzeit in Beschäftigung, abends wartet die Familie und dann auch noch das?

Melde dich bei uns und komm in unsere Sprechstunde für Vereinsaktive, sprich mit uns über die Anliegen Deines Vereins und was Du selbst leisten oder dazu beitragen kannst! Wir können Dir zeigen, wie Du Deine Fähigkeiten erkennst und Deine Ressourcen einteilst, wo Du Deiner Kreativität mit den entsprechenden Technologien freien Lauf lassen kannst und auch Grenzen ziehen musst, was Du besser sein lässt und was Du unbedingt tun solltest.

Das Forum der Kulturen bietet immer am ersten Donnerstag im Monat zwischen 10 Uhr und 12 Uhr sowie 13 Uhr und 15 Uhr im 3. Stock unserer Geschäftsstelle eine Sprechstundeg für die Beratung Vereinsaktiver im Bereich Öffentlichkeitsarbeit in neuen Medien an.

Melde dich wegen eines freien Termins einfach bei Verena und Joe!

Migrantische Familien zwischen Belastung und Resilienz

Rassismus beeinflusst nicht nur die psychische Gesundheit von betroffenen Migrant*innen – Diskriminierungserfahrungen können sich auch über Generationen hinweg auswirken. Der Vortrag beleuchtet wissenschaftliche Erkenntnisse zu rassismusbedingten Belastungen, transgenerationalem Trauma und dessen Weitergabe an Folgegenerationen.

Anhand aktueller Studien und eigener Forschungsergebnisse wird aufgezeigt, welche individuellen und gesellschaftlichen Konsequenzen daraus entstehen.

Referent:

Prof. Dr. Dr. Jan Ilhan Kizilhan ist Direktor des Instituts für Transkulturelle Gesundheitsforschung an der DHBW, Dekan des Instituts für Psychotherapie und Psychotraumatologie der University of Duhok sowie Leiter der Transkulturellen Psychosomatischen Abteilung der MEDICLIN Klinik am Vogelsang. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Trauma, Migration, Flucht, psychische Gesundheit und transkulturelle Versorgung.

Anmeldung: https://veranstaltungen-stadtbibliothek-stuttgart.de/events?id=26615

Die Veranstaltung findet im Max-Bense-Forum in der Stadtbibliothek am Mailänder Platz statt und wird im Live-Stream über den YouTube-Account der Stadtbibliothek übertragen: https://youtube.com/live/ovqpo_ZzqVM

Das Forum der Kulturen Stuttgart e. V. lädt (post-)migrantische Organisationen und Partnerorganisationen zu einem ungezwungenen Austausch am Freitag, 13. November 2026, um 18.30 Uhr im Kinder- und Jugendhaus Hallschlag, Sigmund-Lindauer-Weg 9, ein.

Wir möchten die (post-)migrantischen Organisationen und Partnerorganisationen persönlich treffen und gemeinsam mit ihnen einen Raum öffnen, in dem wir uns gegenseitig kennenlernen, uns austauschen und vielleicht auch Ideen und Gedanken für ein gemeinsames Schaffen reifen lassen. Diese Veranstaltung richtet sich an Aktive aus (post-)migrantischen Organisationen (auch aus Vereinen, die nicht im Forum der Kulturen Mitglied sind), Kooperationspartner*innen, den Vorstand und die Mitarbeitenden der Geschäftsstelle des Forums der Kulturen und allen weiteren interessierten Gästen aus der Stadtgesellschaft.

An diesem Abend erwartet euch ein freudiges Mit-, Von- und Füreinander – freut euch auf ein Wiedersehen und neue Kontakte! Hier könnt ihr euch dafür bis zum 8. November anmelden:

Die Open World Music Stage ist eine Veranstaltungsreihe der Ziryab-Akademie, die Musiker*innen aus der Region eine Fortbildung zu verschiedenen Musikkulturen und Musiktraditionen ermöglicht.

Vor dem Konzert leitet Laila Mahmoud eine Masterclass, in der die Teilnehmenden in die Welt des arabischen Maqams eintauchen. Das faszinierende und komplexe System von Skalen und melodischen Strukturen wird in der traditionellen arabischen, türkischen, persischen und zentralasiatischen Musik verwendet.

Die Anmeldung zur Masterclass mit Laila Mahmoud ist auch für interessierte Musiker*innen möglich, die nicht an der Ziryab-Akademie teilnehmen. 

Termine Masterclass: 

  • Freitag, 13. November 2026, 17–21 Uhr
  • Samstag, 14. November 2026, 18–21 Uhr

Veranstaltungsort Masterclass: Der Veranstaltungsort wird mit der Anmeldebestätigung bekannt gegeben.

Laila Mahmoud

Geboren 1990 an der syrischen Mittelmeerküste, trägt Laila Mahmoud, auch bekannt als Laila Ta-Mah, die Klänge ihrer Heimat tief in sich. Als Kanun-Spielerin, Sängerin und Komponistin verwandelt sie das jahrhundertealte Saiteninstrument in ein Ausdrucksmittel zeitgenössischer Klangkunst. Sie erweitert dessen traditionelles Repertoire, indem sie klassische arabische Tonalität mit modernen musikalischen Sprachen verwebt.

Geprägt von der Maqam-Tradition, der kulturellen Vielfalt Aleppos und der Rahbani-Schule im Libanon, vertiefte sie ihr Studium nach der Universität Homs an der Popakademie Mannheim. Dort begann sie, Brücken zwischen Ost und West, Tradition und Innovation zu schlagen. Laila versteht sich als Pionierin einer neuen Kanun-Ära: Sie verankert das Instrument in der modernen Musiklandschaft und entwickelt neue Ansätze für eine divers geprägte Musikpädagogik.

Ihre künstlerische Mission ist zutiefst humanistisch: Mit ihrer Musik berührt sie Menschen, die mit erzwungenem Wandel, Mehrfachidentitäten und inneren Widersprüchen leben – Menschen, die in der Bewegung die Kraft zum Bleiben finden. Mit jedem Ton öffnet Laila Ta-Mah einen Resonanzraum zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Anmeldung : ziryab@forum-der-kulturen.de

Allgemeine Informationen zur Masterclass gibt es hier!

Die Open World Music Stage ist eine Veranstaltungsreihe der Ziryab-Akademie, an der Musiker*innen aus der Region eine weltmusikalische Fortbildung erhalten. Ein wichtiger Baustein des Unterrichts ist die Masterclass, die der Open World Music Stage vorausgeht und in der die musikalischen Schwerpunkte der jeweiligen Stargäste vermittelt werden.

Die Anmeldung zur Masterclass ist auch für interessierte Musiker*innen möglich, die nicht an der Ziryab-Akademie teilnehmen.

Laila Mahmoud

Geboren 1990 an der syrischen Mittelmeerküste, trägt Laila Mahmoud, auch bekannt als Laila Ta-Mah, die Klänge ihrer Heimat tief in sich. Als Kanun-Spielerin, Sängerin und Komponistin verwandelt sie das jahrhundertealte Saiteninstrument in ein Ausdrucksmittel zeitgenössischer Klangkunst. Sie erweitert dessen traditionelles Repertoire, indem sie klassische arabische Tonalität mit modernen musikalischen Sprachen verwebt.

Geprägt von der Maqam-Tradition, der kulturellen Vielfalt Aleppos und der Rahbani-Schule im Libanon, vertiefte sie ihr Studium nach der Universität Homs an der Popakademie Mannheim. Dort begann sie, Brücken zwischen Ost und West, Tradition und Innovation zu schlagen. Laila versteht sich als Pionierin einer neuen Kanun-Ära: Sie verankert das Instrument in der modernen Musiklandschaft und entwickelt neue Ansätze für eine divers geprägte Musikpädagogik.

Ihre künstlerische Mission ist zutiefst humanistisch: Mit ihrer Musik berührt sie Menschen, die mit erzwungenem Wandel, Mehrfachidentitäten und inneren Widersprüchen leben – Menschen, die in der Bewegung die Kraft zum Bleiben finden. Mit jedem Ton öffnet Laila Ta-Mah einen Resonanzraum zwischen Vergangenheit und Gegenwart.


Kartenvorverkauf Open World Music Stage:

Kartenvorverkauf:
www.laboratorium-stuttgart.de
16 € / ermäßigt 13 €

Du bist von Deinem Verein beauftragt worden, Dich um die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins zu kümmern? Webseite pflegen, Inhalte bereitstellen, aber Du weißt nicht wie?

Du bist halbtags oder Vollzeit in Beschäftigung, abends wartet die Familie und dann auch noch das?

Melde dich bei uns und komm in unsere Sprechstunde für Vereinsaktive, sprich mit uns über die Anliegen Deines Vereins und was Du selbst leisten oder dazu beitragen kannst! Wir können Dir zeigen, wie Du Deine Fähigkeiten erkennst und Deine Ressourcen einteilst, wo Du Deiner Kreativität mit den entsprechenden Technologien freien Lauf lassen kannst und auch Grenzen ziehen musst, was Du besser sein lässt und was Du unbedingt tun solltest.

Das Forum der Kulturen bietet immer am ersten Donnerstag im Monat zwischen 10 Uhr und 12 Uhr sowie 13 Uhr und 15 Uhr im 3. Stock unserer Geschäftsstelle eine Sprechstundeg für die Beratung Vereinsaktiver im Bereich Öffentlichkeitsarbeit in neuen Medien an.

Melde dich wegen eines freien Termins einfach bei Verena und Joe!

Die öffentliche Open World Music Jam findet mehrmals im Jahr im Kulturzentrum Laboratorium statt. Willkommen sind versierte Musiker*innen, die ihr musikalisches Spektrum um Rhythmen und Klänge aus allen Weltregionen erweitern wollen.

Ergebnis ist die Vereinigung von weltmusikalischen Traditionen in einer neuen, gemeinsamen Sprache der Musik. Es entstehen facettenreiche Konzertabende mit dem Sound einer neuen Generation – „Open World Music“ zwischen Klassik, Jazz, Flamenco, Latin und Orient.

Bei Interesse, aktiv an der Open World Music Jam teilzunehmen, wird um Anmeldung bei Sophie Honoré gebeten: ziryab@forum-der-kulturen.de

Eintritt: frei

Weitere Informationen gibt es hier!

Neben der Reihe Open World Music Jam, die regelmäßig im Kulturzentrum Laboratorium veranstaltet wird, findet zwei mal im Jahr die offene Junior Music Jam statt. Die Jamsession für die „großen Kleinen“ ist ein Angebot der Ziryab-Akademie, das junge Talente aus Stuttgart und der Region fördert und ihnen ermöglicht, in verschiedenen Besetzungen professionelle Bühnenluft zu schnuppern. Bei der Junior Music Jam musizieren die jungen Künstler*innen mit Altersgenoss*innen und renommierten Musiker*innen der Ziryab-Akademie.

Interessierte junge Musiker*innen können sich im Vorfeld an Sophie Honoré (ziryab@forum-der-kulturen) wenden.

Eintritt: frei

Weitere Informationen zur Jamsession

Weitere Informationen zur Ziryab-Akademie

Du bist in einer (post-)migrantischen Organisation in Stuttgart oder einer anderen Kommune in Baden-Württemberg tätig und möchtest mit Deinem Verein oder Deiner Initiative Veranstaltungen und Angebote für Mitbürger*innen schaffen – doch es fehlt an finanziellen Mitteln? Lerne in unserer speziell für (post-)migrantische Organisationen ausgerichteten Fördermittelbörse aktuelle Förderausschreibungen und die Menschen dahinter (d. h. die Förderer) direkt und persönlich kennen.

Wir laden Dich herzlich zur Fördermittelbörse 2027 ein, veranstaltet vom Forum der Kulturen Stuttgart e. V. in Zusammenarbeit mit dem Landesverband (post-)migrantischer Organisationen Baden-Württemberg e. V. (LpMO BW).

Diese Veranstaltung bietet eine einzigartige Gelegenheit, direkt mit wichtigen Förderorganisationen auf kommunaler, Landes- und Bundesebene in Kontakt zu treten. In persönlichen Gesprächen an den einzelnen Stationen kannst Du deine Fragen direkt mit den entsprechenden Ansprechpersonen klären und eine individuelle Beratung erhalten. Außerdem kannst Du Beispielanträge und Abrechnungen durchgehen, Förderkriterien genauer unter die Lupe nehmen und gemeinsam ermitteln, welche Kosten von den Förderern übernommen werden.

Nutze diese Chance, um Dein Netzwerk zu erweitern und Deine Projektideen voranzubringen – melde Dich einfach über den grünen Button an! Wir freuen uns auf Deine Teilnahme!

Die nächsten Bildungstage Fair lernen in Stuttgart finden von Montag, 10. bis Freitag, 14. Mai 2027 statt.

Die Bildungstage wurden vom Forum der Kulturen ins Leben gerufen, um die Expertise von Menschen mit Migrationsgeschichte in den Vordergrund zu stellen. Menschen mit Migrationsgeschichte werden oft mit Stereotypen in Verbindung gebracht und als diejenigen betrachtet, die sich anpassen müssen. Dabei sind Menschen mit Migrationsgeschichte ebenso gut ausgebildet und können Wissen in den unterschiedlichsten Bereichen vermitteln.

Die Angebote der Bildungstage richten sich einerseits an Kinder, Jugendliche, Pädagog*innen, Schulklassen und Einrichtungen für Kinder, andererseits an Erwachsene bzw. Interessierte aus der Stadtgesellschaft.

Die Bildungstage finden über eine ganze Woche statt – und das aus gutem Grund:

Wir möchten die Expertise und das Wissen aus der (post-)migrantischen Gesellschaft nach außen sichtbar machen und die Vernetzung zwischen Communitys und anderen Institutionen in der Stadt fördern.

Du hast ein spannendes Thema und möchtest es als Seminar oder Workshop anbieten? Bewirb Dich bei uns!

Bitte nenne uns das Thema des Workshops, den gewünschten Wochentag und die Uhrzeit. Erwähne auch alles, was wir für die Organisation benötigen, beispielsweise welche Zielgruppe Du mit dem Workshop ansprechen möchtest, ob Schulklassen, Kitagruppen oder Erwachsene, und welche Materialien Du für deine Arbeit brauchst. Wir kümmern uns darum, dass Du und Dein Verein, Deine Initiative oder Dein Netzwerk möglichst das bekommt, was für Dich wichtig ist. So kannst Du dein Wissen erfolgreich an andere weitergeben.

Die Vergütung erfolgt auf Honorarbasis, angelehnt an die Richtlinien des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Bewerbungsschluss: 16. Oktober 2026

Hast Du Fragen?
Wir beantworten sie gerne: lernen@forum-der-kulturen.de

Wichtige Hinweise für Referent*innen:

Unser Fokus liegt 2027 u. a. auf Frauenthemen, die sich durch die gesamte Woche ziehen. Ein Highlight wird dabei ein eigener Thementag rund um Frauen am Mittwoch, den 12. Mai 2027 sein. Um Eure Chancen auf eine Zusage zu maximieren, empfehlen wir Euch eine Doppel-Bewerbung:

Reicht am besten eine Bewerbung zu einem Frauenthemen-Schwerpunkt ein und eine zweite Bewerbung, die sich an eine andere Zielgruppe richtet. So helft ihr uns, das Programm der gesamten Woche bunt zu gestalten und füllt gleichzeitig unseren Thementag am Mittwoch mit Leben!


Partnerinstitutionen können sich hier zur Teilnahme an den Bildungstagen 2027 anmelden:

Das Sommerfestival der Kulturen ist das größte Weltmusikfestival im süddeutschen Raum. Sechs Tage lang wird in Stuttgart getanzt, gefeiert und geschlemmt.

Von Dienstag, 13. bis Sonntag, 18. Juli 2027 ist’s wieder so weit: mitreißende, weltweit gefeierte Acts und Baden-Württemberger Größen werden den Marktplatz und die umliegenden Straßen mit großartigen, gute Laune machenden Sounds beschallen. Freut Euch drauf, begeistert und bestens unterhalten zu werden!

Wie in jedem Jahr ist der Eintritt frei!

Rahmenprogramm

Es werden Euch wie immer rund 70 Stuttgarter (post-)migrantische Organisationen und Initiativen im Wechsel mit feinstem Streetfood verköstigen und darüber hinaus über sich und ihre Arbeit informieren. Die Essensstände reichen bis in die Hirsch-, Kirch- und Münzstraße. Auf dem Markt der Kulturen, der sich ebenfalls bis in die Seitenstraßen des Marktplatzes erstreckt, gibt es Stände mit Kunsthandwerk, Schmuck, Gewürzen und vielem mehr.

Und über alles weitere – wie das Kinderprogramm aussehen wird, wann welche Band spielt, wann welcher Verein wo auf dem Festivalgelände zu finden ist und welches Rahmenprogramm es außerdem geben wird – werden wir Euch natürlich auf unserer festivaleigenen Webseite und auf unseren Social-Media-Kanälen Facebook und Instagram auf dem Laufenden halten!

Made in Germany + Made in Stuttgart + ein bisschen neue Magie = ZUSAMMENSPIEL

… das ist das neue Festival von allen und für alle, das Festival, mit dem wir (post-)migrantische Perspektiven in den Fokus rücken wollen.

Zusammenspiel findet alle zwei Jahre statt, jedes Mal unter einem neu überlegten Motto – „Laut auf Lücke“ soll dem Programm unserer allerersten Festival-Ausgabe im Herbst 2027 den Ton geben. Von Mittwoch, 10. bis Samstag, 14. November 2027, also fünf Tage lang, verwandelt sich Stuttgart in ein buntes Kunst- und Kulturfestival. Kunstform und Locations sind der Fantasie keine Grenze gesetzt. Das Programm wird durch eine Bürger*innenjury partizipativ entwickelt.  

Um ein breites Publikum anzusprechen und einen niederschwelligen Zugang zu Kultur zu ermöglichen, sollen neben den etablierten Kultureinrichtungen, auch überraschende Off-Orte als Spielstätten genutzt werden.

Weitere Infos folgen.